Gegenargumente
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Sendung vom 26.01.2021 20:00:

Die schrecklichen Bilder von Moria (vorproduzierte Sendung)

Warum sie nichts an der schrecklichen Lage der Flüchtlinge in Griechenland geändert haben.

Im September letzten Jahres brennt das für seinen katastrophalen Zustand hinlänglich bekannte Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ab. Für ein paar Tage scheint die zynische Routine, in der Europas Staaten seit Jahren unter reger öffentlicher Anteilnahme und in kompletter Ignoranz allfälliger Proteste von Hilfsorganisationen ihre Flüchtlingsfrage samt den alltäglichen Opfern an Europas Außengrenzen abwickeln, gestört.

Im ersten Beitrag „Die schrecklichen Bilder von Moria“ – eine humanitäre Katastrophe und ihre politmoralischen Lehren“ geht es darum, welche politmoralischen Lehren die Regierenden in Europa aus genau diesen Bildern gezogen haben wollen.
Grundlage dieses Beitrags ist ein Artikel aus der Zeitschrift Gegenstandpunkt 4-20 mit dem gleichnamigen Titel - https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/moria

Im zweiten Beitrag „Moria und die Unzulänglichkeit moralischer Kritik“ beschäftigen wir uns damit, welche Fehler die Kritiker der europäischen Flüchtlingspolitik machen, wenn sie ihr „Unmenschlichkeit“, ein „Versäumnis“ und eine „Missachtung europäischer Werte“ vorwerfen.


Playlist / Zusatzinfo:

To Sfagio (Mikis Theodorakis)
Imaste dio (Mikis Theodorakis)